Cottbus: Diskutieren über Europa mit Elisabeth Schroedter MdEP

Posted März 19, 2009 by rokblog
Categories: Politik

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Cottbus. Die Wahl des neuen Europäischen Parlaments im Juni rückt näher. Einen Monat vor der Wahl gibt es an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus die Möglichkeit, alle Fragen über das Parlament, zur Wahl und über EUROPA an die Abgeordnete Elisabeth Schroedter zu stellen, die für einen Gastvortrag in die Lausitz kommt. Dafür öffnet Dr. Jan Hoffmann, LL.M. Eur. seine Vorlesung „Grundzüge des Europarechts“ am 30. April 2009 für die interessierte Öffentlichkeit. Veranstaltungsort: Zentrales Hörsaalgebäude (Audimax) der BTU Cottbus, Seminarraum 2.

EUROPA ist überall – ein Großteil des in Deutschland geltenden Rechts hat seinen Ursprung in Brüssel, ob Ökosiegel oder Glühbirnenverbot, EUROPA ist im Alltag der Menschen angekommen. Im Juni wird das für die Gesetzgebung mitverantwortliche Organ, das Europaparlament auf weitere fünf Jahre von den Unionsbürgern gewählt. 375 Millionen Menschen haben Anfang Juni die Chance ihre Stimme abzugeben, doch die Vergangenheit zeigt, dass fast 80 Prozent regelmäßig auf den Gang zur Urne verzichten.

„Im Europäischen Parlament werden genauso schwierige und gleichzeitig für die Menschen lebenswichtige Entscheidungen gefällt, wie im Bundestag oder im Landtag“, sagt Europaparlamentarierin Elisabeth Schroedter, „mir liegt sehr viel daran, dafür das Bewusstsein der Menschen zu stärken.“ Sie weist darauf hin, dass die Ausrichtung der politischen Entscheidungen auf europäischer Ebene genauso wie auf den anderen Ebenen von der Zusammensetzung des Parlaments bestimmt wird. Aufklärung sei demzufolge besonders wichtig. „Ich denke, dass die konkrete Arbeit des Parlaments mehr Öffentlichkeit braucht.“

An der BTU Cottbus klärt das Zentrum für Rechts- und Verwaltungswissenschaften seit 2003 aus rechtlicher Sicht über EUROPA auf. Zum sechsten Mal liest Dr. Jan Hoffmann, LL.M. Eur. „Grundzüge des Europarechts“ und vermittelt dabei nicht nur die Funktionsweise des Brüsseler Verwaltungsapparates: „Es geht mir darum, den Studierenden die Bedeutung der EU für das Privat- und Wirtschaftsleben vor Augen zu führen.“, so der BTU-Dozent. Im laufenden Sommersemester holt Hoffmann deshalb die Europaabgeordnete Elisabeth Schroedter (Grüne) an die BTU. Die brandenburgische Abgeordnete wird am 30. April einen Gastvortrag über die Rolle des Europäischen Parlaments in der EU halten, mit Hörern diskutieren und Fragen über EUROPA beantworten.
Seit 15 Jahren sitzt Elisabeth Schroedter im Europäischen Parlament und engagiert sich außerordentlich in den Bereichen Chancengleichheit, europäisches Arbeitsreicht und Umweltschutz. Regional- und Sozialpolitik sind ihre Arbeitsschwerpunkte: „Ich bin eine Verfechterin gemeinsamer sozialer Mindeststandards in der EU, da nur so dem schleichenden Sozialdumping begegnet werden kann.“ Ihre Wiederwahl Anfang Juni gilt mit Listenplatz Nummer 13 als aussichtsreich.

Europa ist greifbar: am 30. April um 17:30 Uhr im Seminarraum 2 des Zentralen Hörsaalgebäudes der Brandenburgischen Technischen Universität in Cottbus. „Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, Ihre Fragen über Europa und die Europawahl 2009 zu stellen“, betont Jan Hoffmann, der sich freut, dass der Geschäftsführende Direktor des Cottbuser Rechtszentrums und ausgewiesene Europarechtsexperte Prof. Dr. Dr. h.c. Lothar Knopp für die Moderation der Veranstaltung gewonnen werden konnte.

Letzter Eintrag – Stelzi Diary IX

Posted Juni 2, 2008 by rokblog
Categories: Natur

Am Tag neun ist die Bachstelze gegen 12:00 Uhr mittags gestorben. Sie hat kurz zuvor noch gepiept – wir haben keine Idee, woran es gelegen haben könnte. Mir ist jedoch aufgefallen, dass das Kleine schon einen Tag vorher etwas matter war. Möglicherweise doch ein Parasitenbefall, der hätte behandelt werden müssen.

Der Kleine Vogel wäre schon über eine Woche lang tot gewesen, er hatte eine zweite Chance. Doch nun hat sich die Natur zurückgeholt, was wir ihr aus der Hand nehmen wollten.

Stelzi Diary VIII

Posted Mai 31, 2008 by rokblog
Categories: Natur

Tag 8 – Freitag, der 30. Mai 2008 in Cottbus

Schwierigkeiten

Es gibt ein paar Probleme, die uns aufgefallen sind. Seit ein paar Tagen beobachten wir kleine schwarze Tierchen in Nest und Gefieder des Kleinen. Wir sind nicht sicher ob es sich um besonders schädliche Parasiten handelt oder nicht. Fakt ist: der kleine Vogel kratzt sich nicht und auch die Haut sieht noch gesund aus. Dennoch haben wir uns jetzt vom Nest getrennt und aus Heu ein neues gebaut. Die kleine Stelze musste sich einer vorsichtigen Dusche unter lauwarmem Wasser unterziehen, was sie gut überstanden hat. Damit sie sich wieder erholt hat sie ihr Rotlicht vorübergehend wieder bekommen. Es ist sicher nicht davon auszugehen, dass wir mit dieser Maßnahme die schwarzen Tierchen losgeworden sind, doch die Population sollte sich drastisch vermindert haben – mehr können wir anscheinend nicht tun. Außer vielleicht, einen Tierarzt fragen.

Am Telephon meinte die freundliche Cottbuser Tierärztin, dass von diesen schwarzen Tierchen nicht unbedingt eine Gefahr ausgeht. Das Problem ist – und das ist einleuchtend – dass man bei einem Vogelbaby nur schwer eine abgestimmte Medikation vornehmen kann, die nicht schädlich ist.

Im Gespräch erfuhr ich auch, dass die Auswilderung des Kleinen ein Problem darstellen könnte. Während ich bis hierhin annahm, ein Vogel wäre soweit Instinktbestimmt und müsse deshalb nicht unbedingt lernen, sich in der Wildnis zurechtzufinden, meinte die Ärztin, dass es sinnvoll wäre beispielsweise die Nahrungsaufnahme zu trainieren. Jedenfalls müssten die ersten Tage in Freiheit beobachtet werden.

Und dann ist da der Kontakt zum Menschen – der sollte unbedingt vermieden werden. Eine Anforderung, die zugegeben schwierig ist, aber ebenfalls einleuchtend. Nun ist es ja nicht so, dass das Kleine gestreichelt wird oder mit der Hand gefüttert. Doch ein menschlicher Kontakt (die Geräusche, die Sprache, der visuelle gestaltliche Kontakt) findet zwangsläufig statt.

Damit ergibt sich für uns vor allem eine wesentliche Aufgabe: wir müssen den kleinen Vogel trainieren. Und dafür gibt es auch noch einen weiteren Indikator. Anke kam auf die Idee, dass wir den Vogel zu häufig füttern könnten. Inwiefern ist es denn realistisch ist, dass ein Vogelkind in der Natur jede Stunde vier Mehlwürmer zu essen bekommt? Dann müssten die Eltern ja in der Lage sein, stündlich 20 Mehlwürmer zu finden, um den Nachwuchs zu ernähren. Da der Vogel ja irgendwann und möglichst nächste Woche schon fliegen lernen soll, scheint es kontraindiziert ihn fett zu füttern – nur habe ich keine Ahnung, wie man den Body mass index eines Vogelkindes berechnet. In Anbetracht der Tatsache, dass das Kleine zusätzlich keine weiteren Fortschritte in puncto Beinarbeit gemacht hat, werden wir ihn nicht nur bewusster ernähren, sondern auch die Beine trainieren. Anke sagt: „Das Vögelchen bekommt jetzt Krankengymnastik.“ Sie ist Physiotherapeutin und weiß was sie tut. Die Nahrungsaufnahme reduzieren wir um ein oder zwei Würmer – also nicht drastisch, um das Kleine nicht zu schwächen.

Dafür dass es heute keine Bilder gibt, entschuldige ich mich und vertröste die werten Leserinnen auf morgen. Dann werdet ihr erstaunt sein, wieviel sich in der Erscheinung des kleinen Vogels wieder verändert hat. Die Federn sind wieder deutlich länger und ein Muster wird erkennbar. Aus der Babystelze wird ein richtiger Vogel.

Stelzi Diary VII

Posted Mai 29, 2008 by rokblog
Categories: Natur

Tag 7 – Donnerstag, der 29. Mai in Cottbus

Wieder ein Wachstumsschub – die kleine Bachstelze wird einem Vogel immer ähnlicher. Die Stellen an denen die rötliche Haut des Kleinen noch zu sehen ist, werden kleiner und die zarten Federkiele breiten sich auf ihr aus. Auch der Kopf ist gewachsen, er scheint jetzt nicht mehr nur aus Schnabel und großen, geschlossenen Augen zu bestehen.

Als das Vogelkind heute gegen fünf Uhr morgens ob seines Hungers anfängt zu piepsen, fällt sofort auf, dass sein Organ jetzt noch höhere Frequenzbereiche anzustimmen vermag. Anke sagt daraufhin: „Gehst Du, oder soll ich?“ Diese Frage charakterisiert auf anschauliche Weise, welche sozialen Strukturen ein Tierbaby affiziert und inwieweit es zudem zeitliche Strukturen bestimmt. Seine Hilflosigkeit und Abhängigkeit setzt es in den Mittelpunkt unseres gemeinsamen Lebens. Am Telephon fragt man, ob es dem Kleinen gut geht und wenn man abends ausgehen will, muss man sich absprechen, wer das Kleine noch einmal füttert. Der Tagesablauf wird so geplant, dass das Vogelkind nicht länger als zwei Stunden allein bleiben muss. Völlig ungeachtet der persönlichen Absicht begibt man sich damit immer weiter in eine Vater- oder Mutterrolle. Dieses „Eltern-“Gefühl hat für mich zwei wesentliche Erscheinungsformen: (1) die Übernahme von Verantwortung und damit verbunden die Einschränkung persönlicher Präferenzen; (2) die Erkenntnis der Höherwertigkeit der Lebenserhaltung eines abhängigen Geschöpfes gegenüber kurzfristiger Befriedigung.

Doch aus (2) ergibt sich für mich eine Grundfrage, die mich von Anfang an beschäftigt: Wer / Was verschafft gerade diesem kleinen Vogel einen Mehrwert im Vergleich zu den Maden, Mehlwürmern und Fliegen, die wir ihm deshalb opfern. Die Frage danach, wer die kleine Kreatur (=Geschöpf) erhöht, ist leicht nämlich wir beide, Anke und ich. Nur scheint mir diese Tatsache allein keine hinreichende Rechtfertigung. Woraus begründet sich dieser Anspruch der Höherwertigkeit, den wir mit unserem Handeln unterstellen? Ich kann dafür keine befriedigende normative Grundlage finden, die sich rein (also abstrakt) argumentieren lässt. Ein (fragwürdiger) Ausweg aus dieser Ratlosigkeit bietet sich vielleicht, wenn wir zwischen höheren und niederen Lebensformen unterscheiden. Es ist in der Natur üblich, dass ein niederes Lebewesen häufig mit dem eigenen Leben für die Erhaltung des höheren Lebens aufkommen muss. Insofern ist es billig, dass wir (im Bezug auf die Bachstelze niedere Tiere) töten, um unsere Stelze zu ernähren. Wenn wir aber das Gesetz der Natur zulassen wollen, müssen wir schon früher ansetzen und es konsequenter befolgen. Ziel des Lebens ist die eigene Arterhaltung / die eigenen Gene zu vererben. Inwiefern erhalten wir mit unserem Handeln die (menschliche) Art oder gar unsere Gene? Noch schlimmer: wir erhalten eine fremde Art. Weiterhin wird in der Natur streng kalkuliert. Es war wohl Kalkül, dass die Eltern des Vogelbabys nicht mehr aufgetaucht sind. Da bereits zwei Geschwister tot waren, dürfte es sich rechnerisch kaum noch gelohnt haben, das eine Kind für weitere Wochen zu versorgen. Wir haben eindeutig gegen diese rationale Allokation verstoßen. Bachstelzen können zwei bis drei Mal pro Jahr jeweils bis zu sechs Eier legen. Die Saison ist noch jung und wahrscheinlich gelingt es dem Paar auf diese Weise, noch zwei erfolgreichere Bruten heranzuziehen. Es scheint also möglich, dass unser Vogelkind für ein neues Nest mit mehr Nachkommen geopfert wurde. Hätten sich die Bachstelzen um das eine Junge gekümmert, dann wäre möglicherweise die Zeit für ein drittes Gelege zu knapp geworden.

Die eine oder andere Leserin hat es vielleicht schon bemerkt, ich habe mich ein klein wenig über die Bachstelze informiert, nämlich gestern – was reichlich spät ist dafür, dass sie nunmehr den siebenten Tag bei uns ist. Die für mich überraschende Tatsache war, dass diese Vögel an ihrem 15. Lebenstag flügge werden. Wir schätzen, dass das Kleine bereits zwei bis drei Tage alt war, als wir es aufgenommen haben. Damit ergibt sich im günstigen Falle ein potentielles Erstflugdatum für den fünften Juni.

Weil ich gerade vom Fliegen schreibe, einige haben mich gefragt, ob wir das Kleine nicht behalten wollen: darauf ein klares nein. Bachstelzen sind Wildvögel und noch dazu Zugvögel – also keine Haustiere. Das Kleine soll fliegen lernen! Dass so ein Vogel ziehen muss, ist schließlich auch genetisch veranlagt. Es ist nicht anzunehmen, dass man ihm einen Gefallen täte, in dem man ihn einsperrt, während sich sein Körper auf den Flug nach Ägypten oder Südafrika vorbereitet. Das Einsperren von Tieren, weil man sie zu gern hat, um die freizulassen ist etwas ziemlich paradoxes. Auch wenn das mit dem Eingesperrtsein so eine Geschichte um den freien Willen ist, die ich – keine Sorge – an dieser Stelle nicht auszuführen gedenke.

Vielleicht haben sich schon einige gefragt, woran man einem Babyvogel ansieht, welcher Art er zugeordnet wird. Keine Ahnung. In unserem Falle war das jedoch ganz einfach. Ich erinnere daran, dass die Eltern des Kleinen schon seit Wochen auf unserem Hof in Wermsdorf gebrütet haben. Zudem waren sie nicht gerade scheu. Die langen Schwanzfedern, die charakteristische Färbung und die langen Stelzbeine sind bei den ausgewachsenen Vögeln einfach zu erkennen.

Andere wundern sich vielleicht, dass „das Kleine“ immer sächlich ist. Natürlich sprechen wir privat für gewöhnlich von „dem Kleinen“ – allerdings in Unkenntnis des tatsächlichen Geschlechts des Vogels. Wer also weiß, wie man das Geschlecht bestimmt, ist herzlich eingeladen das hier zu verkünden. Dem Vogelkind dann aber einen Namen zu geben, halte ich für eine komische Idee – warum müssen wir immer alles personalisieren und in Besitz nehmen, in dem wir ihm einen Namen verpassen? Und Name meint in diesem Zusammenhang nicht begriffliche Bestimmung.

All jenen Leserinnen, denen im heutigen Beitrag die Babystelze selbst vernachlässigt scheint, kann ich nur raten weiter dran zu bleiben – ich werde mich bemühen und aus dieser Geschichte in Zukunft kein naturphilosophisches Forum entwickeln.

Stelzi Diary VI

Posted Mai 28, 2008 by rokblog
Categories: Natur

Tag 6 – Mittwoch, der 28. Mai 2008 in Cottbus

Unser Vogelkind hat in der vergangenen Nacht keine Rotlichtbestrahlung erhalten –zum ersten Mal seit es bei uns ist, durfte es die Nacht im dunklen verbringen. Da das Kleine seit gestern Abend seine Augen vollständig öffnet, haben wir die Bestrahlung jetzt nur noch indirekt wieder aufgenommen.

Das Bachstelzenkind macht unmissverständlich klar, dass es Hunger hat. Es piepst fordernd im Staccato, während das Piepsen gestern zwar deutlich zu hören, aber schwach war. Bei der Nahrungsaufnahme zeigt es sich, wie gestern angekündigt deutlich geschickter. Das Schlucken fällt ihm leichter und es ist kaum mehr nötig, mit Wasser aus der Injektions-Spritze nachzuhelfen. Sogar den klebrigen Brei aus trockenem Quark und Eigelb bekommt es problemlos herunter. In diese Phase scheinen es Vogeleltern in der Natur besonders schwer zu haben, denn das Kleine will jetzt alle 30 Minuten gefüttert werden.

Die Ansätze von Federn, die sich gestern erstmals gezeigt haben, sind heute sicher doppelt so dick, gut drei Millimeter länger und leicht geschwungen. Der schwarze Streifen auf dem Rücken ist eine dichte Anordnung dünner Federkiele, die bereits zwei Millimeter vom Körper absteht. Die Ausbildung von Federn hat jetzt auch an den hinteren Flanken eingesetzt, wo auch eine weiße Färbung der Federn erkennbar ist. Am Bürzel sind die Kiele des späteren Schwanzgefieders sichtbar. Doch natürlich ist der Körper des kleinen Vogels auch insgesamt gewachsen: mit gerecktem Hals bringt es das Kleine jetzt auf eine Länge von reichlich fünf Zentimetern.

In puncto Agilität und physisches Vermögen ist nach meinem Dafürhalten aber eine noch spannendere Veränderung eingetreten. Während der kleine Vogel gestern keinen Versuch wagte, seine Beine zu benutzen um den Körper zu tragen, schafft er es heute – wenn auch nur kurzzeitig – seinen Körper auf den Beinen hoch zudrücken. Leider ist mir von diesem Versuch kein scharfes Photo gelungen, da sich das Kleine nicht lange genug halten kann. Die Bewegungsunschärfe zeigt deutlich, wie unsicher das Vogelkind noch ist. Wenn es nach einer Seite zu kippen droht, versucht es zwar dem entgegenzuwirken, allerdings scheint es, dass es seine neue Kraft noch nicht recht dosieren kann, da es sich beim Stabilisierungsversuch so sehr vom Boden abdrückt, dass es sich überschlägt. Mit jedem Versuch wird es dabei geschickter. Wie auf dem Photo zu sehen ist, steht es noch nicht auf der vollen Beinlänge, sondern lediglich auf den Unterschenkeln.